exkg macht: ernst mit layout und disco in der reitbahnstrasse 31.10.

exkaputtgehen lief an zwo aufeinanderfolgenden wochenenden (freitags) zu höchstform auf:

in der reitbahnstrasse (”besetztes haus”/ “reiba”/ “kämpferInn”) präsentierte das dj- team kitzel vs. dietzel bereits am 15. 10. oder so ein set, das sich, im gegensatz zu den djs, gewaschen hatte. der anfängliche, bei stabiler besucherInnenzahl null bis acht aufgenom- mene kurs des “geil, wir können auflegen was wir wollen, ist eh keine sau da!” wurde beibehalten auch, als die erwartete menschendichte auf der tanzfläche längst angesichts der realität um ein bestimmt vierfaches nach oben korrigiert werden musste. dies stieß bei einigen “stammgästen” der reitbahnstrasse auf wenig, bei einer ganz beacht- lichen anzahl “anderer”- nämlich vergnügt zur musik sich bewegen- den- menschen hingegen auf grosse begeisterung, siehe beweisfoto zwo. die djs so: wie geil!
zu ereignissen des abends wird es – soviel sei verraten – in heft zwo einen kleinen beitrag geben.
tradition und technik vereint: schalli und leppi bzw. getrennt: fettige haare und shampoo.
tradition und technik vereint: schalli und leppi bzw. getrennt: fettige haare und shampoo.

partypics nun auch bei exkg. leider verpasste unser fotograf die momente, in denen typen ihren begleiterinnen ungeniert an die möpse grapschen oder ihrem rivalen eins auf die fresse geben.
partypics nun auch bei exkg. leider verpasste unser fotograf die momente, in denen typen ihren begleiterinnen ungeniert an die möpse grapschen oder ihrem rivalen eins auf die fresse geben.

die eigentliche sensation ist aber das zweite ereigniss vom 26.10. : es formierte sich die sogennante “abschlussredaktion”, um ab 23:17 voller elan die inhalte der zweiten ausgabe zu diskutieren. obwohl schon nach zwei stunden die belastbarkeit und konzentrationsfäh- igkeit rapide gesunken war, quälten sich alle versammelten bis, keine ahnung, ziemlich lange jedenfalls denke ich, und zumindest die gröbsten dissenze und fragen wurden geklärt und gleich ein termin gemacht zum beginn der layoutarbeit: am tag darauf. super idee! tatsächlich gab es dann merkliche erkenntnissgewinne in sachen bedienung des layoutprogramms und einsicht in die langwierigkeit und nervigkeit dieses problems (layout eben). jedenfalls, es gab mitgebrachten kuchen, der zwar bei den eltern vor der glotze genau so gut geschmeckt hätte und eine ofengeheizte stube (kein eltern- vergleich diesmal) aber vor allem: computeralarm. gezählte sechs geräte (davon einsatzfähig: maximal drei; die restlichen verhindert durch vista-inkompatibilität, siebenhundert(!) megabyte restfestplat- tengrösse und absturzserien plus defekte “entfernen”-taste) verdich- teten sich zu einem chor ohrenschmeichelnden laptoplüfterfiepsens (der mähdrescherhafte lärm einer gealterten festplatte im einzigen fest- pc brach nur phasenweise hervor- ein glück).
damit wäre ausgabe zwei also so gut wie fertig, alle texte da soweit, manche rausgefallen- sorry-, andere ohne erlaubnis geändert- pech.
wer nur fünf mikroelektronisch arbeitende geräte zählt, ist nah dran an der einzigen verlässlichen konstante des abends: ein laptop, auf dem sein besitzer die ganze zeit fifa 08 laufen liess, wurde nicht mit aufdrappiert.
wer nur fünf mikroelektronisch arbeitende geräte zählt, ist nah dran an der einzigen verlässlichen konstante des abends: ein laptop, auf dem sein besitzer die ganze zeit fifa 08 laufen liess, wurde nicht mit aufdrappiert.

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